Gesundheits- und Umweltberatung

– Schwerpunkt: Schadstoffe im Wohn- und Arbeitsumfeld –

 

Dr. Hans-Ulrich Hill, Dipl. Biol. und Fachtoxikologe

Rudolfstr. 9, 65197 Wiesbaden

Tel./Fax 0611-409401

 

 

 

 

Dienstleistungsangebot

Zur aktuellen Belastungssituation mit Umweltchemikalien

Die wichtigsten Belastungen und Schadstoffgruppen im Haus- und Arbeitsbereich

Fachbuch: Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS)

Link-Liste , wichtige Adressen

Impressum

 

Informationen

Neuartige Umweltgifte

Müllverbrennungs-

anlage

RKI-Studie zu MCS

Einwendung gegen das geplante Kohlekraftwerk

Allergien

 

Infos zu MCS (Multiple Chemikalien-Sensitivität)

 

- Inhaltsangabe Fachbuch MCS

- Neurodegenerative Erkrankungen: ausgelöst durch Chemikalien?

- Die MCS-Theorie nach Pall

- Prof. Pall Vortragsreisen in Europa 2010

- Presseerklärung von Prof. Pall zu aktuellen Forschungsergebnissen zu MCS

 

Chronisch-entzündliche Multisystem-Krankheiten

 

Nach den Erkenntnissen und umfangreichen wissenschaftlichen Recherchen von Professor Martin Pall, Washington State University, gehört die Krankheit MCS zu einer Gruppe von mindestens 18 chronisch-entzündlichen und /oder degenerativen Krankheiten (darunter CFS/ME, Fibromyalgie, Posttraumatisches Stress-Syndrom (PTSD), Parkinson-Krankheit, Alzheimer-Demenz, Asthma (die unspezifische Variante), Multiple Sklerose, Tinnitus und Autismus), die im Wesentlichen nach dem gleichen biochemischen Mechanismus, dem NO/ONOO-Zyklus (Stickstoffmonoxid-Peroxynitrit-Zyklus) ablaufen und dabei einen fortschreitenden und sich selbst verstärkenden Verlauf zeigen.

 

Auf der umweltmedizinischen Tagung der European Academy for Environmental Medicine

(EUROPAEM) vom 23.-25.4.2010 wurde von rund 200 anwesenden Wissenschaftlern, Ärzten und Patientenvertretern einstimmig der „Würzburger Appell“ verabschiedet. Darin fordern die Teilnehmer, dass die präventive Bekämpfung Ursachen der chronischen Multisystemerkrankungen von Staat und Gesundheitswesen endlich angemessen in  Angriff genommen werden soll, anstatt die permanent zunehmende Zahl der betroffenen Patienten mit den üblichen Methoden der Reparaturmedizin (Medikamente und Psychiatrie) meist nicht adequat zu behandeln.

 

 

 

Dienstleistungsangebot

 

Als Absolvent des Postgradualstudiums  „Toxikologie und Umweltschutz für Naturwissenschaftler“ an der Universität  Leipzig  (Med. Fakultät) kann

ich (je nach Zeitaufwand und freier Kapazität) Aufträge folgender Art übernehmen:

 

n    Beratung von Betroffenen und Kranken, die ihre Beschwerden auf Umweltbelastungen zurückführen,

n    Zusammenarbeit und Unterstützung von Haus-, Fachärzten und Kliniken bei toxikologischen und umweltmedizinischen Fragestellungen, z.B. Hinweise zur Diagnostik von Umweltkrankheiten wie  MCS, CFS, u.a. 

n    Auskunft u. Recherchen über Schadstoffe aller Art   und deren  Wirkungen (akut und chronisch),

n     Interpretation und Erläuterung von Laborbefunden (medizinische und Umweltlabors),

n     Erstellung von Gutachten und/oder  fachtoxikologischen Stellungnahmen zur Vorbereitung von Gerichtsbeschlüssen (für Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Betroffene, Selbsthilfegruppen, NGOs, Parteien u. polit. Organisationen,  usw.),

n     Zusammenarbeit mit Umweltingenieuren und Umweltlabors bei der Interpretation von Laborbefunden.

n     Veranstaltungen und Vorträge zu toxikologischen und umweltmedizinischen Themen.

n     Publikationen und Buchprojekte, derzeit: überarbeitete Neuauflagen der Bücher „Multiple Chemikalien-Sensitivität“ und „Chemikalien als Krankheitsursache“, ferner: „Schadstoff-belastete Schulen und der schiefe Turm von PISA“.

n     Vermittlung von Dienstleistungen im Bereich umwelt- und gesundheitsverträglicher Hausbau und Haus- und Wohnungs-Sanierung durch den Arbeitskreis Haus-Bau-Technik

    (Ha-B-T, Logo und Internet-Link s.u.).

 

 

 

 

 

 

 

Abrechnung: Die Leistungen werden entsprechend den üblichen Tarifen für selbständig arbeitende Wissenschaftler und Sachverständige abgerechnet und richten sich nach Zeitaufwand und Komplexität des zu bearbeitenden Themas.

 

 

Zur aktuellen Belastungssituation mit Umweltchemikalien

 

Namhafte Umweltmediziner wie Samuel Epstein, Träger des alternativen Nobelpreises, weisen darauf hin, dass in den Industrieländern trotz aller Fortschritte in der Schulmedizin die Krebsrate stetig steigt, in den USA z.B. um mindestens 1 Prozent jährlich. Hinzu kommt eine stetige Zunahme  vielfältiger so genannter „Zivilisationskrankheiten“ wie Diabetes, rheumatische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen einschließlich Infarkte, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen sowie eine steigende Zahl von Allergien und Autoimmun-Erkrankungen. Auch wenn strenge Beweise fehlen, sprechen epidemiologische Untersuchungen  für einen Zusammenhang mit der Belastung durch industriell hergestellte und in vielen Konsumartikeln verbreitete Substanzen.

 

Aus der pathobiochemischen Forschung ist bekannt, dass Fremdstoffe beim Metabolismus im Organismus eine Kettenreaktion von Hormonfaktoren und Enzymen auslösen, die in ihrem Endpunkt zu einem allgemeinen Anstieg von entzündlichen Reaktionen führen. Damit steigt auch das Risiko von gefährlichen entzündlichen Gefäßerkrankungen, die schließlich zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können. Auch andere Umwelt-Erkrankungen wie Chemikalien-Allergien, der Multiplen-Chemikalien-Sensitivität (MCS) oder dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome, CFS)  stellen ein zunehmendes Problem dar.

 

Das im Grundgesetz  garantierte Recht auf Leben, Gesundheit und körperliche Unversehrtheit wird unter diesen Bedingungen nicht eingehalten. Gesundheit ist ein Zustand, bei dem sich sowohl die Umwelt als auch der einzelne Organismus Systeme als empfindliche Regelsysteme im Gleichgewicht befinden. Davon ist die Gesellschaft in den Industrieländern jedoch derzeit weit entfernt. Damit wird die Erhaltung der Gesundheit zu einem Problem des Ökosystems insgesamt und  letztlich zu einer Frage der Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft (nach Geseko v. Lüpke, in Natur u. Kosmos 4, 2006, 46).

 

Auch der/die Einzelne kann etwas tun: nämlich sich selbst vor der Belastung und Einwirkung

durch Chemikalien  zu schützen.  Prävention  bedeutet  hier Ausschluss von Chemikalien-Belastungen und damit Schutz vor ihren akuten und chronischen toxischen Wirkungen.

 

Prävention wird bei umweltbedingten Entzündungserkrankungen zur Grundvoraussetzung für eine Therapie, für Genesung und langfristige Gesundheit. 

 

Dazu bedarf es der Hilfe von Fachleuten,  z.B. Toxikologen, die sich mit der Wirkung von Fremdstoffen und Umweltchemikalien  beschäftigen, und die in der jeweiligen Umwelt von Betroffenen (Wohnung, Arbeitsplatz, Hobby-Bereich) nach Schadstoff- und Belastungsquellen gezielt suchen  bzw. entsprechende Laborbefunde deuten  und interpretieren können.

 

 

Die wichtigsten Belastungen und Schadstoffgruppen im Haus- und Arbeitsbereich:

 

n     Lösungsmittel in Anstrichfarben, chemischen Reinigungen, Putzmitteln

n     Desinfektionsmittel in Reinigungsmitteln, Kosmetika, Waschmitteln, Seifen, Kliniken und medizinischen Instrumenten,

n     Lebensmittel-Zusatzstoffe, wie Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromastoffe, die nicht unserer Ernährung, sondern dem Absatzinteresse der Hersteller dienen,

n     Pestizide, die aus der Landwirtschaft in Lebensmittel, Boden und Grundwasser gelangen,

n     Flammschutzmittel, die aus elektronischen Geräten (Computer, Fernsehempfänger, Fax-Geräten, Handys usw.)  ausgasen: Polybromierte Kohlenwasserstoffe, Polychlor-Paraffine, Triphenylphosphate

n     Baustoffe und Wohngifte, wie Holzschutzmittel, Weichmacher, Kunststoff-Monomere, Asbest,

n     „Textil-Veredelungsstoffe“:  Farbstoffe, optische Aufheller, Mottenschutzmittel,

n     schädliche medizinische Hilfsstoffe, wie Amalgam oder Palladium in Zahnfüllungen, PVC-Schläuche bei Infusionen, u.a.

n     Hormonell aktive Umweltschadstoffe, wie z.B. die als Weichmacher verwendeten Phthalate, bestimmte Moschusverbindungen in Parfümen,  Tributylzinn in Boots- und Schiffsanstrichen und Textilien,  bestimmte Abbauprodukte von Tensiden aus Waschmitteln und Seifenlotionen,

n     Bestimmte synthetische Medikamente mit schwerwiegenden Nebenwirkungen,

n     Schwermetalle in Boden, Wasser, Staub, Nahrung

n     Perfluortenside im Trinkwasser, Boden, Lebensmitteln

n     Duftstoffe, die zunehmend in öffentlichen Gebäuden (Kaufhäusern, Hotels- und Pensionen) zur Überdeckung hygienischer Defizite und zum Kaufanreiz eingesetzt werden.

 

 

 

Fachbuch: Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS)    Ein Krankheitsbild der chronischen Multisystem-Erkrankungen.

Toxikologische, psychische und sozialpolitische Aspekte – Ein Blick auf den aktuellen Forschungsstand.

Shaker-Verlag Aachen, 1. Aufl.2005,  110 S., 1 farbige, 4 schwarz-weiße Abb., 24.-Euro,

ISBN 3-8322-4583-9. Bestellen bei: http://www.shaker.de

 

Die 3. stark erweiterte Auflage ist im Frühjahr 2010 erschienen, 486 Seiten, Preis 19,90 Euro

Autoren: H.U. Hill, W. Huber, K.E. Müller,

ISBN 978-3-8322-9046-7

 

Inhaltsangabe und Hintergrund-Info

 

Weitere Buchveröffentlichungen

2009 sind zwei weitere Bücher zur Thematik „Chronische Krankheiten durch Chemikalienwirkungen“ vom Autor Hans-Ulrich Hill beim Shaker-Verlag, Aachen,  erschienen:

 

- Chronisch krank durch Chemikalien. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige,

   medizinisches Personal, Hausärzte und Gesundheitswesen.

   2. überarbeitete und ergänzte Auflage. 320 S., 19,80 Euro.

   ISBN 978-3-8322-8480-0

 

- Umweltschadstoffe und Neurodegenerative Erkrankungen des Gehirns

   (Demenzkrankheiten).

   162 S., 19,80 Euro

   ISBN 978-3-8322-8582-1

 

Link-Liste, Wichtige Adressen

- Verbände und Selbsthilfe-Organisationen

- Kliniken, Reha-Einrichtungen für Umweltmedizin

- Gesund und schadstofffrei Bauen und Wohnen

 

  

Verbände und Selbsthilfe-Organisationen

 

n    Chemical Sensitivity Network (CSN), Mühlwiesenstr. 2, 55743 Kirschweiler,

      Tel. 06781-31327 (nur noch in Notfällen), Fax: 06781-901 559,

       csn.deutschland@gmail.de , http://www.csn-deutschland.de 

 

n    Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB), Fliethstr. 114, 41061 Mönchengladbach, Tel.: 02161-81494-0 (viele Broschüren, Einkaufsratgeber)

 

n    Allergie-Verein Europa e.V. – Hauptsitz – Petersgasse 27, 36037 Fulda, Teil.: 0661-71003, Fax: 71019, E-Mail: Umweltberatug.Fulda@t-online.de

 

n    Arbeitskreis CFS Aktuell, Postanschrift: Postfach 1220, 65002 Wiesbaden, info@cfs-aktuell.de , http://www.cfs-aktuell.de ,

Hier gibt es auch eine informative Broschüre zum Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS): „Chronic-Fatigue-Syndrom, CFS/ME – Ein Leitfaden zu Forschung, Diagnose und Behandlung“ von Charles Shepherd, 3. Auflage 2007, auch als PDF-Download.

 

n     Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V. (dbu),

Geschäftsstelle: Siemensstr. 26 A, 12247 Berlin, Tel./Fax: 030-7715-484

http://www.dbu-online.de

 

n    Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie (DGUHT) e.V.,

     Infocenter:  Mausbergstr. 9, 97267 Himmelstadt, Tel. 09364-8139747, Fax: -896002

     info@deguht.de , http://www.dguht.de

 

n     EUROPAEM, European Academy for Environmental Medicine e.V.,

     Juliuspromenade 54, 97070 Würzburg, Tel. 0931-3534830, Fax: -573131,

     europaem@europaem.de , http://www.europaem.de

 

n     Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e.V. (IGUMED),

Geschäftsstelle: Frielinger Str. 31, 28215 Bremen, Tel. 0421-498 4251, Fax: -498 4252

http://www.igumed.de , info@igumed.de

 

n    Ökologischer Ärztebund, Bundesgeschäftsstelle: Adresse wie IGUMED

     http://www.oekologischer-aerztebund.de , oekologischer-aerztebund@t-online.de

 

n     Interessengemeinschaft Tonergeschädigter im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V., Arbeitsgemeinschaft Innenraumschadstoffe und Gesundheit

c/o Hans-Joachim Stelting, Meiendorfer Weg 2, 22145 Hamburg, Tel. 040-67 998 110, Fax: -115, E-mail: info@krank-durch-toner.de , http://www.krank-durch-toner.de , http://www.bbu-online.de 

 

n    Safer World, Internet-Informations-Netzwerk zum Thema Schadstoffe und Krankheiten: http://www.safer-world.org

 

n    Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V, Prinz-Albert-Str.73, 53113 Bonn, AG Innenraumschadstoffe und Gesundheit und  AG  Schadstoffe an Schulen

    Tel.:0228-21 40 32, Fax: -21 40 23, BBU-Bonn@t-online.de

 

n    Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute (AGÖF), im Energie und Umweltzentrum,  31832 Springe/ Eldagsen, Tel. 05044-97575, Fax: -97577,

    E-Mail: agoef@t-online.de, http://www.agoef.de

 

n    AnBUS e.V., Analyse und Bewertung von Umweltschadstoffen  e.V., Mathildenstr. 48, 90762 Fürth (Bay.),

    Tel. 0911-770762, Fax: -770764, E-Mail: anbus@t-online.de, http://www.anbus.de

 

n     Unabhängige Patienteninformation, Rohrbachstr. 29, 60389 Frankfurt/M,

     Tel.: 069-94548964 (Vermittlung von Behandlungsangeboten für best. Krankheitsbilder,

     Patientenrechte gegenüber Ärzten, allgemeine Hilfsangebote)

 

n    Allgemeines Internet-Portal für Hilfsorganisationen mit Suchfunktion:

    http://www.hilfsorganisationen.de

 

n    Selbsthilfegruppe Chemikaliengeschädigte und Umweltkranke Wiesbaden  und

    Umgebung, Ansprechpartner:

    Thomas Herrmann, Breslauer Str. 21, 65779 Kelkheim, Tel. 06195-977468

    Nikolaus Weis, Groß-Gerauer Str. 32a, 55130 Mainz, Tel. 06131-882 482

    Michael Schmiedel, Blücherstr. 15, 65195 Wiesbaden, Tel. 0611-450 42634

    Auf der Webseite http://www.shg-chemikaliengeschaedigte-wiesbaden.de sind weitere

    Infos zu MCS, Umweltmedizin und zur Chemikalienbelastung  zu finden.

 

Kliniken, Reha-Einrichtungen für Umweltmedizin:

 

n    Fachkrankenhaus Nordfriesland, Krankenhausweg 3, 25821 Bredstedt.  Älteste deutsche Klinik für Umweltmedizin mit ambulanter und stationärer MCS-Diagnostik u. Therapie; ab 2007 Neubau speziell für Umweltkranke.

    E-Mail: info@fachkrankenhausnf.de , http://www.fachkrankenhausnf.de

 

n    Diagnostik- u. Therapiezentrum für umweltmedzinische Erkrankungen, Doz. Dr. SC. Bodo Kuklinski, Wielandstr. 7, 18055 Rostock, Tel. 0381-490 7470

 

n     INUS Medical Center GmbH, Dr. Adam Voll-Str.1, 93437 Furth im Wald, Tel. 09973-500  5412,   Dr. H.P. Donate,  therapeutische Chemo-Apherese als Entgiftungsverfahren

 

n     Spezialklinik für Allergien, Haut- und Umweltkrankheiten, Prof. Dr. John G. Ionescu, Krankenhausstr. 9,  93453 Neukirchen (bei Heiligblut, Bayer. Wald),

     Tel. 09947-280, Fax: -28109 , E-Mail: info@allergieklinik.de ,

       http://spezialklinik-neukirchen.de

      Neben Allergien auch MCS, CFS, Polyneuropathie, Fibromyalgie, integratives

      Diagnose- und Behandlungskonzept.

 

n     Sanatorium Winterstein, Pfaffstr. 1-11, 97688 Bad Kissingen., Schmerztherapie, Schallwellen-Therapie, Fibromyalgie, neuroakustische Forschung durch Prof. Claussen, Dr. Kersebaum, Kurhausstr. 12, 97688 Bad Kissingen, Tel. 0971-64832, Fax: -68637, Forschungen zu Schwindel, Geschmacksveränderungen, „Neurootologie, http://www.vertigo-dizziness.com

 

n     Sanitas Dr.-Köhler Parkkliniken, Prof. Paul Köhler-Str. 3, 08645 Bad Elster

     Tel.: 037 437-75 -0, Fax: -75-1000. - Chronisches Erschöpfungssyndrom, Funktionelle

     Darmbeschwerden, Akupunktur

 

 

Gesund und schadstofffrei Bauen und Wohnen

 

n    Ha-B-T - Bundesverband HauBauTechnik: Ein Zusammenschluss von Handwerkern, Technikern, Umwelt- und Gesundheitsexperten mit dem Ziel, eine umwelt- und gesundheitsbewusste Bau- und Sanierungsplanung zu verwirklichen:

     c/o. Holger Nißen, Unter den Linden 2a, 55545 Bad Kreuznach,

     Tel. 0671-89619-48, Hotline: 07934-912113, info@ha-b-t de,

     http://www.ha-b-t.de ,

 

n    FIDUS, Natur zu Hause – Inh.: Theo Schäfer, Dwight-D.-Eisenhower Str. 2, 65197 Wiesbaden, Tel. 0611-840020, fidus-wiesbaden@freenet.de ,

     http://www.fidus-wiesbaden.de (Bodenbeläge, Farben, Matratzen, Einrichtungen…)

 

 

 

 

Für die Richtigkeit, aktuelle Gültigkeit und Vollständigkeit der angegebenen Adressen sowie auch für die von den genannten Organisationen vertretenen Lehrmeinungen und Inhalte wird keine Gewähr übernommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

 

Dr. Hans-Ulrich Hill, Dipl. Biol. und Fachtoxikologe

Rudolfstr. 9, 65197 Wiesbaden

Tel./Fax 0611-409401

 

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